Kategorie-Archiv: Allgemein

„Ein großer Dank gilt all unseren Ehrenamtlichen“

Münster, 5.12.2018 – Wer an Ehrenamt denkt, dem fallen oft zuerst die Helfer im Sanitätsdienst oder auch im Rettungswagen beispielsweise bei Bombenevakuierungen ein. Doch die Hilfsorganisationen der Stadt Münster können noch viel mehr.

Den Tag des Ehrenamts möchte das Bündnis „Gemeinsam für Münster“, welches aus den vier Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) und Malteser Hilfsdienst (MHD) besteht, nutzen um ihre Ehrenamtlichen in den Vordergrund zu stellen und sich bei Ihnen zu bedanken.

„Ein großer Dank gilt all unseren Ehrenamtlichen“, sagt Dirk Winter, ASB-Geschäftsführer und Sprecher des Bündnisses in diesem Jahr. „Das Engagement jedes Ehrenamtlichen im Team der Helfer ist wichtig. Ganz egal, ob für den ASB, das DRK, die Johanniter oder die Malteser. Ihr macht einen tollen Job!“, so Winter.

Heute lässt das Bündnis vier Aktive zu Wort kommen, die berichten, wie wichtig das Ehrenamt ist. Jeder von Ihnen kommt aus einer der vier Münsteraner Hilfsorganisationen, die im Bevölkerungsschutz zusammenarbeiten. Alle engagieren sich gemeinsam für Münster und sind bei vielen Notlagen im Einsatz. So engagieren sich die vier Ehrenamtlichen beispielsweise als Gruppenführer, in der Rettungshundegruppe, als Feldkoch, Rettungshelfer oder Sanitäter.

Nils Hermes ist seit neun Jahren für den ASB tätig und engagiert sich als Gruppenführer Technik und Rettungsassistent. „Für mich selbst ist Ehrenamt wichtig, weil ich durch meine Tätigkeit neue Leute kennenlernen kann und spannende Lehrgänge besuche. Für uns als Organisation ist Ehrenamt wichtig, weil wir Menschen brauchen, die sich auch nach Feierabend noch um das Wohl anderer kümmern. Außerdem sind Ehrenamtliche jederzeit für einen Einsatzfall erreichbar, das finde ich sehr wichtig.“, so Hermes.

„Ehrenamt spielt eine bedeutende Rolle für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Es macht sie vielfältiger und reicher. Viele Dinge würde einfach niemand tun, wenn es immer nur um Profit ginge und es kein Ehrenamt gäbe. Wenn ich ein kleines bisschen zum Gemeinwohl beitragen kann, macht mich das sehr glücklich.“, sagt Marion Dahlmann, Leiterin der DRK-Rettungshundegruppe Münster, die seit 19 Jahren ehrenamtlich für das DRK aktiv ist.

Jasper Mönnighoff ist Feldkoch sowie Rettungshelfer und ist seit neun Jahren ehrenamtlich bei den Johannitern. „Für mich ist der ehrenamtliche Einsatz eine Win-Win-Situation, so wie zum Beispiel der Starkregen vor drei Jahren in Münster. Jeder, der dann mit anpackt, schafft einen Mehrwert für die Gesellschaft und erhält dafür das gute Gefühl von Gemeinschaft und oftmals auch den direkten Dank von den Menschen, die die Hilfe erfahren.“, so Mönnighoff.

Grant Lopez war drei Jahre ehrenamtlich als Sanitäter beim Malteser Hilfsdienst tätig. „Mir ist mein Ehrenamt so unfassbar wichtig, weil es meine Zeit in der Woche ist, in der ich den Alltag vergessen kann und mich auf andere Sachen konzentriere. Es ist einfach ein unglaublich gutes Gefühl zu helfen und vor allem zu sehen, dass man wirklich selbst auch Menschen helfen kann. Man kann sein Wissen unter Beweis stellen und zeigen, was man drauf hat. Die Abwechslung und die Ungewissheit, was als nächstes auf mich zukommt, machen die ganze Sache noch viel interessanter. Es wird einfach nicht langweilig.“, erzählt Lopez.

 

Förderpreis „Helfende Hand“: 4. Platz für das Bündnis der Hilfsorganisationen in Münster

20181203_Preisverleihung_Helfende HandDas Bündnis-Projekt „Geocaching trifft Erste Hilfe“ der vier Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser wurde vom Bundesinnenministerium mit dem Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet.

Am 3. Dezember fand in Berlin die Preisverleihung des Förderpreises „Helfende Hand“ statt. Das Projekt der Münsteraner Hilfsorganisationen „Geocaching trifft Erste Hilfe“ hat in der Kategorie „Innovative Konzepte“ den 4. Platz belegt. „Wir freuen uns sehr, dass wir zum dritten Mal mit dem Förderpreis ausgezeichnet wurden.“, freut sich Dirk Winter, ASB-Geschäftsführer und Sprecher des Bündnisses in diesem Jahr. „Das Projekt hat viel Anklang gefunden. Viele Besucherinnen und Besucher aus dem Münsterland und dem Umland sowie auch die lokale Presse haben den Aktionstag genutzt, um sich sowohl über aktuelle Erste-Hilfe-Standards als auch über das Angebot und die ehrenamtliche Arbeit im Bevölkerungsschutz der Hilfsorganisationen zu informieren.“, so Winter weiter.

Bei dem Projekt organisierte das Bündnis für Münster ein gemeinsames Geocaching-Event. Es gab fünf Erste-Hilfe-Stationen im Stadtgebiet von Münster und jede Hilfsorganisation war mit zwei bis drei Mitarbeitenden aus dem Bereich der Ersten Hilfe an einer der Stationen vertreten. Mit Hilfe von vorher veröffentlichten GPS-Daten konnten Interessierte die erste Station finden. Dort absolvierten die Teilnehmer jeweils eine Erste-Hilfe-Übung, z.B. Druckverband anlegen oder Herz-Lungen-Wiederbelebung, um sich die GPS-Daten für die nächste Station zu verdienen. Angesprochen wurden mit der Aktion alle Altersgruppen. Auch eine neue Zielgruppe, die Geocacher, wurde erreicht.

Die „Helfende Hand“ ist ein Förderpreis, den das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat jährlich vergibt. Der jeweilige Bundesinnenminister zeichnet Ideen und Konzepte aus, die das Interesse der Menschen für das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz wecken. (www.helfende-hand-foerderpreis.de)

 

Förderpreis „Helfende Hand“: Jetzt für unser Bündnis-Projekt abstimmen!

20181011_Förderpreis_Helfende HandUnser Projekt „Geocaching trifft erste Hilfe“ ist vom Bundesinnenministerium für den Förderpreis „Helfende Hand“ nominiert worden. Am 3. Dezember werden die besten 15 Projekte in Berlin ausgezeichnet. Ab 14:30 Uhr können Sie die Verleihung per Stream verfolgen. Schenken Sie uns Ihre Stimme und unterstützen Sie so unser Projekt. Bis Ende November können Sie uns zum Publikumsliebling wählen.

Zur Abstimmung geht es hier: „Geocaching trifft erste Hilfe“

 

Einsatzbilanz der Hilfsorganisationen beim 13. Sparkassen Münsterland Giro

30 Hilfeleistungen für Radrennfahrerinnen und Radrennfahrer des Giro

In der Feuerwache 1 am York-Ring hatte die Feuerwehr mit den vier Hilfsorganisationen eine gemeinsame Einsatzleitung eingerichtet, die die Arbeit der drei Krankentransportwagen, der acht Rettungswagen, der acht Krafträder, des Notarzteinsatzfahrzeugs sowie der zwei mobilen und der festen Unfallhilfsstellen zur Sicherung der Teilnehmer und Zuschauer entlang fast 200 Kilometer langen Strecke koordinierte.

Mit insgesamt 30 Radsportlerinnen und Radsportlern, die durch die 65 Einsatzkräfte von ASB, DRK, Johannitern und Maltesern medizinisch versorgt wurden, verlief der 13. Sparkassen Münsterland Giro aus Sicht der Hilfsorganisationen eher ruhig. In Münster wurden 12 Transporte nach Erstversorgung zur Weiterbehandlung in umliegende Krankenhäuser durchgeführt.

In den Mittagsstunden erlitt eine Person auf dem Schlossplatz einen Kreislaufstillstand. Die Person wurde direkt von einem Rettungswagen und Notarzt versorgt und einem Krankenhaus zur weiteren intensiv-medizinischen Behandlung zugeführt. Durch die Notfallbegleitung wurden mehrere Augenzeugen des Ereignisses und Angehörige des Patienten psychologisch betreut.

„Das trockene Wetter begünstigte den positiven Verlauf des GIRO“, so Gesamteinsatzleiter Robert Erpenstein von der Berufsfeuerwehr Münster. „Hinzu kommt das bewährte Konzept der Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Hilfsorganisationen, mit dem auch kleinere Einsatzspitzen gut gehändelt werden konnten“, zieht er seine positive Bilanz.

Ingo Schild vom Arbeiter-Samariter-Bund, der den gemeinschaftlichen Großeinsatz der vier Hilfsorganisationen in diesem Jahr leitete, freute sich über den positiven Verlauf und lobte die ehrenamtlichen Helfer. „Über 65 Helfer, die sich an einem sonnigen Feiertag ehrenamtlich engagieren, das ist keine Selbstverständlichkeit und ein deutliches Zeichen für die Einsatzstärke der Hilfsorganisationen in Münster“.

„Bereits zum 13. Mal betreuen wir das Rad-Event in Münster, dennoch ist jedes Jahr eine Herausforderung, in dem weiträumigen Einsatzgebiet für die notfallmedizinische Versorgung der Sportler, aber auch der Zuschauer zu sorgen“, erläutert Erpenstein, der sich auch im Namen der Hilfsorganisationen für die gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, den Rettungsleitstellen in den benachbarten Kreisen sowie der Polizei bedankte.

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Münsteraner werden zu Lebensrettern: Geocache-Event am 15.09.

Johanniter_Herz-Lungen-WiederbelebungUnter dem Motto „Münster Retter“ fand zum diesjährigen Tag der Ersten Hilfe am 15.09.2018 ein Geocache-Event statt. Veranstalter waren die vier großen Hilfsorganisationen ASB, DRK, Johanniter und Malteser, die sich im Bündnis „Gemeinsam für Münster“ zusammengeschlossen haben. Bei dieser Aktion ging es um Entdecken, Denken und Schnelligkeit sowie Übungen zur Lebensrettung. Zahlreiche Menschen haben sich für das Geocaching-Projekt interessiert und sich außerdem über die sonstigen Angebote und das Engagement der Organisationen informiert. Insgesamt sprach „Münster Retter“ alle Münsteranerinnen und Münsteraner an, die mit Freude und viel Zuspruch teilgenommen haben.

Malteser_DruckverbandVier Stationen, an denen Erste-Hilfe-Übungen absolviert werden konnten, waren in der Stadt verteilt. An der ersten Station der Malteser am Harsewinkelplatz, die mittels GPS-Daten zu erreichen war, konnten alle Teilnehmer noch einmal den Druckverband üben. In der Nähe des Bahnhofs hat das DRK über die Helmabnahme informiert. Bei den Johannitern am Aegidiimarkt, wurde allen Interessierten die Herz-Lungen-Wiederbelebung näher gebracht. Am Stand des ASB am Stadthaus konnte die stabile Seitenlage noch einmal aufgefrischt werden.

Deutsches Rotes KreuzÜber 25 Millionen Mal ereignen sich in Deutschland, nach Schätzung von Experten, jährlich größere oder kleinere Notfälle. Jedoch sind, im Vergleich zu europäischen Nachbarländern, immer weniger Menschen in Deutschland auf dem aktuellen Stand, was Erste-Hilfe-Maßnahmen angeht und trauen sich außerdem seltener zu, im Notfall Erste Hilfe zu leisten. Um auf die Wichtigkeit der Ersten Hilfe aufmerksam zu machen findet Arbeiter-Samariter-Bund_Stabile Seitenlagejedes Jahr im September der Tag der Ersten Hilfe statt. An diesem Tag soll an die Bedeutung der Ersten Hilfe erinnert werden, daran, dass Erste Hilfe Verletzungen verhindern und Leben retten kann. Dass Erste Hilfe und damit verbunden auch der, vor allem ehrenamtlich organisierte, Bevölkerungsschutz zunehmend wichtiger werden, hat auch wieder die Amokfahrt im April in Münster gezeigt.

 

Münsteraner werden zu Lebensrettern: Geocache-Event am 15.09.

Plakat Münster RetterUnter dem Motto „Münster Retter“ findet zum diesjährigen Tag der Ersten Hilfe am 15.09.2018 in der Zeit von 10 bis 15 Uhr wieder ein Geocache-Event statt. Veranstalter sind die vier großen Hilfsorganisationen (ASB, DRK, Johanniter und Malteser), die sich im Bündnis „Gemeinsam für Münster“ zusammengeschlossen haben.

Die außergewöhnliche Aktion ist eine Verbindung aus digitaler Schatzsuche und lebensrettenden Maßnahmen. Dabei sind am kommenden Samstag vier Erste-Hilfe-Stationen im Stadtgebiet Münster verteilt und warten darauf entdeckt zu werden. Der Startpunkt, genauer die ersten GPS-Daten, werden am Samstagmorgen auf der Webseite www.buendnisms.de und auf www.geocaching.com veröffentlicht. Mittels dieser Daten gelangen Geocacher wie Nicht-Cacher zu der ersten Station. Dort angekommen absolvieren sie zunächst eine Erste-Hilfe-Übung und verdienen sich so die Standorte der anderen Stationen. Alle Teilnehmer bekommen einen Laufzettel, der ausgefüllt an einer der Stationen abgegeben werden kann. So nehmen alle Teilnehmenden nach dem Event an einer Verlosung teil.

Insgesamt spricht „Münster Retter“ alle Münsteranerinnen und Münsteraner an: Es geht bei dieser Aktion um Entdecken, Denken und Schnelligkeit sowie Übungen zur Lebensrettung. Mitmachen können auch Interessierte, die zufällig an einer Station vorbeikommen.

Einsatzbilanz der Hilfsorganisationen beim 17. Volksbank Marathon in Münster

50 Hilfeleistungen für Läuferinnen und Läufer

PS3B0440Der 17. Volksbank-Marathon verlief aus Sicht der Hilfsorganisationen erfreulich ruhig. Insgesamt 50 Läuferinnen und Läufer wurden vom Hilfsorganisationsbündnis bestehend aus Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser, medizinisch versorgt. Nach der Erstversorgung wurden 14 Patienten durch die Einsatzkräfte zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser gefahren.

In der Feuerwache 1 am York-Ring hatte die Feuerwehr mit den vier Hilfsorganisationen eine gemeinsame Einsatzleitung eingerichtet, die die Arbeit der vier Medical Points und der fünf mobilen Unfallhilfsstellen entlang der über 42 Kilometer langen Strecke koordinierte.

Yann Wilke von den Johannitern, der den gemeinschaftlichen Großeinsatz der vier Hilfsorganisationen in diesem Jahr leitete, zollt den ehrenamtlichen Helfern Respekt. „Ein solches Event ist auch für die Einsatzkräfte ein Marathon, den wir gemeinsam gut ins Ziel gebracht haben“. Denn zusätzlich zur Sicherung des Marathons hatten ASB, DRK, Johanniter und Malteser acht Rettungswagen und drei Notärzte bereitgestellt mit denen die vier Hilfsorganisationen den Regelrettungsdienst der Stadt Münster im Rahmen dieses Sanitätsdienstes verstärkten.

„Trotzdem es die 17. Auflage des Marathons war, ist es jedes Mal eine Herausforderung, für die Sicherheit mehrerer zehntausend Menschen beim Marathon zu sorgen und gleichzeitig den normalen Rettungsdienst in der Stadt Münster zu gewährleisten. Ich danke den Hilfsorganisationen deshalb für Ihren heutigen Einsatz“, sagt Robert Erpenstein, Gesamteinsatzleiter der Feuerwehr Münster, abschließend.

Bündnis Gemeinsam für Münster übergibt Jahresbilanz an Oberbürgermeister

20180910_Foto_Uebergabe Jahresbilanz_Buendnis_OberbuergermeisterFür einen gemeinsamen Rückblick trafen sich die vier großen Münsteraner Hilfsorganisationen mit Oberbürgermeister Markus Lewe. Dabei stellten sie als „Bündnis Gemeinsam für Münster“ zum einen die Jahresbilanz 2017 vor und tauschten sich zum anderen mit dem Oberbürgermeister zu den Entwicklungen und Herausforderungen in der ersten Jahreshälfte 2018 aus.

Vor dem Hintergrund von gemeinsam gestalteten Diensten bspw. im Rahmen des Katholikentags, erfolgreichen Einsätzen bei Bombenfunden sowie besonderen und herausfordernden Einsatzlagen wie Verkehrsunglücken oder auch der mit nichts zu vergleichenden Amokfahrt im April diesen Jahres dankte Oberbürgermeister Lewe den Vertretern des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe sowie des Malteser Hilfsdienstes für das besondere Engagement und für die professionelle Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen.

Lewe betonte dabei, dass Kommunikation und Kooperation die Grundlage und das Vorbild für eine resiliente Stadtgesellschaft seien. Die Münsteraner Stadtgesellschaft sei nicht zuletzt aufgrund des Engagements der Hilfsorganisationen den Anforderungen an die Krisenfestigkeit einer Stadtgesellschaft gewachsen.

Die Jahresbilanz 2017 zeigt auf, dass insgesamt 50.315 ehrenamtliche Stunden von Helferinnen und Helfern des ASB, DRK, den Johannitern und Maltesern geleistet wurden. Hierzu zählten die Bereiche Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst sowie die dazugehörigen Aus- und Fortbildungen. Auch das Engagement im Bereich der Flüchtlingshilfe, die sich von der Nothilfe zur Integration wandelt, wurde noch einmal gemeinsam in den Blick genommen.

„Ehrenamtlich. Für Dich. Für Münster.“ – so lautet der Aufruf der Hilfsorganisationen an alle Münsteranerinnen und Münsteraner, um „Gemeinsam für Münster“ weiterhin friedlich und gut vorbereitet zusammenleben zu können.